Nachrichten aus dem GW

Bertelsmann-Stiftung und MVZ Birkenallee


Der HealthTransformationHub der Bertelsmann-Stiftung beschreibt das Versorgungskonzept des MVZ Birkenallee als richtungsweisend. 

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Willkommen auf den Seiten der
 
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Wir sind ein Softwareunternehmen, das seit über 30 Jahren Organisationslösungen für das Gesundheitswesen entwickelt.

Schwerpunkte sind das MEDNET Kompetenznetz als Informations- und Kommunikationsplattform für alle Professionals und Institutionen des Gesundheitswesens sowie die effiziente Laborkommunikationslösung MEDNETport und unsere Praxissoftware MEDICUSplus.

 


Die Digitalisierung der Laborüberweisung


Die aktuellen Änderungen zum digitalen Muster 10 (DIMUS) zeugen von einem starken Willen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV), die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben

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Neues Hausbesuchsmodul startet


Ab sofort setzt ein großes MVZ das neu entwickelte Hausbesuchsmodul der MEDNET AG ein. Damit wurde eine Lösung geschaffen, die die wertvolle Arbeitszeit von Hausärzten, Physician Assistants und medizinischen Fachangestellten...

zum Hausbesuchsmodul


Große Praxen - kleine Praxen.


Über viele Jahre hinweg wurde MEDICUSplus entwickelt, getestet und immer wieder an neue Anforderungen angepasst. Eine der großen Stärken ist hohe Konfigurierbarkeit und seine unkomplizierte Anpassungsfähigkeit...

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CAMPUS Papenburg - erste PA Absolventen


 KVN-Vize Thorsten Schmidt gratulierte Ende Juni auf dem Campus Papenburg der Hochschule Anhalt den ersten Phy­sician Assistants (PA) zu ihrem Abschluss. 

Auch von MEDNET - Herzlichen Glückwunsch!

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QES - qualifizierte elektronische Signatur.


Mit den aktuellen Konnektor-Updates für das eRezept und die eAU ist die qualifizierte elektronische Signatur (QES) auch für den Laborauftragsversand vollumfänglich verfügbar. Damit ist auch die papierlose Laboranforderung möglich.

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Nachrichten aus dem Gesundheitswesen


Ein Nachrichtenblog über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen. Ohne Werbung und politische Vorgaben. Diskussionsplattform. Mitwirkung seriöser Autoren erwünscht. Professionell moderiert und kommentiert.

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Campus Papenburg


Der Campus zur berufsbegleitenden Ausbildung von Arztassistenten, sogenannten Physician Assistants (PA), ist von Dr. Volker Eissing in Kooperation mit der Hochschule Anhalt geschaffen worden.

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UNIVERSITÉ LAUDATIO SI - LE PALMIER in RUMONGE - Burundi


In den vergangenen Tagen erreichte uns eine außerordentlich erfreuliche Nachricht aus Burundi, aus dem Herzen Afrikas. Der Campus Papenburg und die Praxis Birkenallee unter der Leitung von Dr. Volker Eissing sind an nachhaltigen Projekten in diesem Land beteiligt.

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Erweiterung des MVZ Birkenallee - Entstehung des Birkenhofs im Zeitraffer


Aus Respekt vor der großen organisatorischen und medizinischen Leistung, die zu einem der größten MVZs geführt haben, verlinken wir hier nochmal auf die bauliche Entwicklung in 2014/2015.

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User über LABIS

 

 

 

 

MEDNET AG · Open Source · Labor-Informationssystem

MedNet LABIS
UX-Personas

Fünf zentrale Nutzer-Profile für das Open-Source-Laborinformationssystem – von der medizinischen Validierung bis zur strategischen Geschäftsführung.

5 Personas Nutzerprofile
UX/Produktentwicklung Abteilung
Februar 2026 Stand
· Persona 01 ·

Dr. Marcus Bergmann

Facharzt für Labormedizin / Leitender Arzt  ·  Akkreditiertes Einsenderlabor (Größe: mittel)
Alter48 Tech-LevelMittel LABISMed. Validierung · Befundfreigabe
Ich brauche eine Oberfläche, die mir die kritischen Fälle sofort zeigt – ohne in langen Listen suchen zu müssen.
Biografie

Dr. Bergmann leitet seit 12 Jahren ein akkreditiertes Einsenderlabor mit rund 25 Mitarbeitenden. Er ist verantwortlich für Qualitätssicherung, Validierung kritischer Befunde und die Kommunikation mit Einsendern. Täglich validiert er Hunderte von Befunden und muss sicherstellen, dass LABIS-Regeln korrekt konfiguriert sind.

Tages-Aufgaben
  • Tägliche Validierung von 200–500 Befunden
  • Freigabe pathologischer Befunde
  • Konfiguration medizinischer Regeln
  • Kommunikation mit Einsendern bei Rückfragen
Ziele
  • Fehlerfreie medizinische Validierung
  • Schnelle Befundfreigabe für Einsender
  • Qualitätssicherung nachweisbar dokumentieren
  • LiLa-Regeln selbst konfigurieren
Schmerzpunkte
  • Unübersichtliche Arbeitslisten
  • LiLa-Regelsprache zu technisch für Mediziner
  • Kritische Werte nicht sofort erkennbar
  • Schlechte mobile Erreichbarkeit
Bedürfnisse
  • Priorisierte Befundliste nach Dringlichkeit
  • Einfache Regeleditor-Oberfläche
  • Integrierte Kommentarfunktion
  • Mobile-optimierte Ansicht
Nutzungsszenarien
1
Kritische-Werte-Verwaltung
Dr. Bergmann öffnet LABIS morgens und sieht eine nach Dringlichkeit sortierte Liste. Er bearbeitet zuerst kritische Kalium-Werte und gibt per Kommentar eine Notiz für den behandelnden Arzt mit.
2
Regel-Konfiguration
Er möchte eine neue Validierungsregel für Troponin-Befunde anlegen. Im LiLa-Editor nutzt er die Vorschaufunktion, testet die Regel gegen historische Daten und aktiviert sie nach Prüfung.
3
Qualitätssicherungsaudit
Für eine akkreditierte Labore-Prüfung exportiert er aus LABIS eine Liste aller Analysenänderungen der letzten 6 Monate als strukturierten Bericht.
· Persona 02 ·

Annika Schreiber

MTA / MTLA – Labormedizinische Assistentin  ·  Krankenhaus-Zentrallabor (groß)
Alter31 Tech-LevelMittel–Hoch LABISTechn. Validierung · Geräteschnittstellen · Probeneingang
Wenn die Geräteschnittstelle abbricht, verliere ich wertvolle Zeit. Ich brauche sofortige Statusanzeigen und einfache Restart-Funktionen.
Biografie

Annika arbeitet im Wechselschichtbetrieb im Zentrallabor eines Universitätsklinikums. Sie koordiniert den Probeneingang, überwacht Geräteschnittstellen (Online-Geräte) und führt täglich die technische Validierung durch. Sie ist oft erste Ansprechpartnerin wenn Geräte Fehler melden oder LABIS-Verbindungsprobleme auftreten.

Tages-Aufgaben
  • Probeneingang und Barcode-Scan
  • Überwachung von Online-Geräten
  • Technische Erstvalidierung von Messwerten
  • Gerätekalibrierungen dokumentieren
Ziele
  • Reibungsloser Probeneingang ohne Rückstau
  • Gerätestatus auf einen Blick einsehen
  • Technische Validierung effizient abarbeiten
  • Fehler schnell an IT eskalieren können
Schmerzpunkte
  • Geräteverbindungsabbrüche ohne klare Fehlermeldung
  • Lange Ladezeiten bei großen Auftragslisten
  • Handschriftliche Notizen bei Systemausfällen nötig
  • Unklare Aufgabenzuweisung bei mehreren MTAs
Bedürfnisse
  • Echtzeit-Gerätestatus-Dashboard
  • Automatische Benachrichtigung bei Verbindungsfehlern
  • Offline-fähige Notfalleingabe
  • Klare Aufgabenzuweisung im Team
Nutzungsszenarien
1
Probeneingang Frühschicht
Annika scannt morgens 80 eingehende Proben per Barcode. LABIS ordnet automatisch die Analysen zu. Sie sieht sofort, welche Proben Priorität haben (z. B. Notfall-Blutbild).
2
Gerätealarm verwalten
Ein Hämatologie-Analysegerät meldet einen Kalibrierungsfehler. LABIS zeigt eine farbige Statusanzeige. Annika setzt den Fehler zurück, dokumentiert die Maßnahme und leitet betroffene Proben auf ein Ersatzgerät um.
3
Schichtübergabe
Zum Schichtende generiert Annika einen Übergabe-Report in LABIS: offene Aufträge, Gerätestatus, ungelöste Ausnahmen – damit die Nachtschicht nahtlos übernehmen kann.
· Persona 03 ·

Thomas Hellmann

Labor-IT / LABIS-Administrator  ·  MEDNET Community / IT-Abteilung eines Labors
Alter39 Tech-LevelHoch (Entwickler) LABISAdmin · API · LiLa · Module
Die API-Dokumentation muss vollständig und aktuell sein. Wenn ich eine neue Schnittstellenanpassung machen muss, sollte das in 2 Stunden gehen, nicht in 2 Tagen.
Biografie

Thomas ist der interne IT-Verantwortliche für LABIS. Er hat Informatik studiert und pflegt die LABIS-Installation, entwickelt eigene Community-Module über die API, schreibt LiLa-Regeln für die Validierungslogik und ist erste Anlaufstelle bei technischen Störungen. Er ist aktives Mitglied der LABIS-Community und trägt eigene Module ein.

Tages-Aufgaben
  • LABIS-Updates und Datenbankpflege
  • API-Modulentwicklung und -integration
  • LiLa-Regelentwicklung und Qualitätssicherung
  • Fehlerdiagnose und Community-Beiträge
Ziele
  • Stabile LABIS-Installation mit hoher Verfügbarkeit
  • Saubere API-Dokumentation für Eigenentwicklungen
  • Einfaches Community-Modul-Management
  • Effiziente LiLa-Regel-Entwicklung und -Tests
Schmerzpunkte
  • Unvollständige oder veraltete API-Dokumentation
  • Debugging von LiLa-Regeln ohne gute Werkzeuge
  • Community-Module ohne klares Versioning
  • Abhängigkeiten bei Datenbankwechseln unklar
Bedürfnisse
  • Vollständige, versionierte API-Referenz
  • LiLa-Debugger mit Schritt-für-Schritt-Trace
  • Community-Modul-Repository mit Changelog
  • Docker/Container-Deployment-Support
Nutzungsszenarien
1
Neue Abrechnungsschnittstelle
Thomas soll eine neue KV-Abrechnungsschnittstelle anbinden. Er nutzt die LABIS-API mit LiLa-Businesslogik, testet gegen eine Sandbox und deployt das Modul in Produktion – ohne Kernsystem-Änderungen.
2
LiLa-Regel-Debugging
Eine Validierungsregel liefert falsche Ergebnisse bei seltenen Lipämie-Werten. Thomas nutzt den LiLa-Preview-Modus, testet mit historischen Datensätzen und findet den Fehler in der Regelkondition.
3
Community-Beitrag
Thomas hat ein Modul für automatische Restelisten-Verwaltung entwickelt. Er dokumentiert es, versioniert es und stellt es der LABIS-Community zur Verfügung – inklusive Lizenzvereinbarung.
· Persona 04 ·

Dr. Sandra Vogt

Niedergelassene Ärztin / Einsenderin  ·  Hausarztpraxis (Allgemeinmedizin)
Alter44 Tech-LevelNiedrig–Mittel LABISOrder Entry · Auftragsauskunft · Befundabruf
Ich will nicht in drei verschiedenen Systemen suchen. Der Befund soll zu mir kommen, nicht umgekehrt.
Biografie

Dr. Vogt schickt täglich Proben ihrer Patienten ins Labor und nutzt das LABIS Order-Entry-System, um Anforderungen digital zu stellen. Sie hat wenig Zeit und erwartet intuitive Bedienung. Sie will Befunde schnell finden und bei auffälligen Werten sofort informiert werden – am liebsten direkt in ihrer Praxissoftware.

Tages-Aufgaben
  • Laboranforderungen erstellen
  • Status laufender Aufträge prüfen
  • Befunde herunterladen und archivieren
  • Rückfragen ans Labor stellen
Ziele
  • Schnelle digitale Anforderung ohne Papierkram
  • Proaktive Benachrichtigung bei kritischen Werten
  • Nahtlose Integration in die Praxissoftware
  • Transparente Probenabholzeiten
Schmerzpunkte
  • Verschiedene Logins für verschiedene Labore
  • Keine Push-Benachrichtigung bei kritischen Werten
  • Befundansicht nicht mobiloptimiert
  • Manuelle Übertragung in Praxissoftware nötig
Bedürfnisse
  • Single-Sign-On mit Praxissoftware
  • E-Mail-/SMS-Alert bei kritischen Befunden
  • PDF-Export mit Praxis-Briefkopf
  • Mobiler Befundabruf per App
Nutzungsszenarien
1
Schnelle Anforderung
Dr. Vogt öffnet das Order-Entry-Modul aus ihrer Praxissoftware heraus. Sie wählt Profil 'Großes Blutbild + Schilddrüse', bestätigt Patientendaten und schickt die Anforderung in 90 Sekunden ab.
2
Kritischer-Wert-Alarm
Um 14:30 Uhr erhält Dr. Vogt eine SMS-Benachrichtigung: Patient Müller hat einen kritischen Kaliumwert. Sie klickt den Link, sieht den Befund in LABIS mobile und ruft sofort in der Notaufnahme an.
3
Befundarchivierung
Am Monatsende exportiert die Sprechstundenhilfe alle Befunde des Monats als PDF-Sammeldatei mit Praxis-Briefkopf und legt sie ins Praxis-DMS ab.
· Persona 05 ·

Klaudia Marten

Laborleiterin / Geschäftsführerin  ·  Mittelgroßes Speziallabor (privat, akkreditiert)
Alter52 Tech-LevelNiedrig (strategisch) LABISStatistiken · Kostenkontrolle · Compliance
Ich will die Gesamtkosten unseres Systems verstehen und sicherstellen, dass wir in 5 Jahren noch flexibel sind. Open Source war dafür die richtige Wahl.
Biografie

Klaudia führt ein privates Speziallabor mit 40 Mitarbeitenden. Sie ist nicht täglich in LABIS operativ tätig, nutzt aber Auswertungs- und Reporting-Funktionen für betriebswirtschaftliche Entscheidungen, Akkreditierungsnachweise und strategische Planung. Sie hat LABIS wegen des Open-Source-Modells gewählt – um Vendor-Lock-in zu vermeiden.

Tages-Aufgaben
  • Monatliche KPI-Auswertungen
  • Budgetplanung für IT/LABIS
  • Akkreditierungs-Dokumentation
  • Community-Meetings und strategische Entscheidungen
Ziele
  • Vollständige TCO-Transparenz (Total Cost of Ownership)
  • Unabhängigkeit von proprietären Anbietern
  • Akkreditierungsnachweise auf Knopfdruck
  • Strategische Planungsdaten aus dem System
Schmerzpunkte
  • Auswertungen erfordern IT-Unterstützung
  • Community-Entscheidungen intransparent
  • Kein Executive Dashboard vorhanden
  • Unklarheit über Compliance-Updates
Bedürfnisse
  • Self-Service-Reporting ohne IT-Unterstützung
  • Executive Dashboard mit KPIs
  • Automatische Compliance-Update-Meldungen
  • Klarer Community-Roadmap-Überblick
Nutzungsszenarien
1
Monatsbericht Geschäftsführung
Klaudia öffnet das LABIS-Reporting-Modul, wählt Zeitraum und generiert automatisch: Probendurchsatz, Gerätenutzung, offene Befunde, Fehlerquoten – als PDF-Bericht für Gesellschafter.
2
Akkreditierungsaudit vorbereiten
Vor dem jährlichen DAkkS-Audit exportiert sie die Analysenänderungsliste, Gerätekalibrierdokumentation und Validierungsprotokolle direkt aus LABIS – ohne manuelle Zusammenführung.
3
Community-Entscheidung
MEDNET schlägt ein neues Modul für die Community vor. Klaudia bewertet den strategischen Nutzen für ihr Labor, stimmt in der Community-Plattform ab und entscheidet über die interne Implementierung.

Die Digitalisierung der Laborüberweisung

DIMUS.labor web2Die aktuellen Änderungen zum digitalen Muster 10 (DIMUS) zeugen von einem starken Willen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV), die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben. Die eLaborüberweisung folgt der eAU und dem eRezept. Mit der neuen Spezifikation des DIMUS wird die Laborüberweisung fest an die Konnektorinfrastruktur der Arztpraxis gebunden.

Was genau ist ein DIMUS? Der DIMUS ist ein digital vom Einsender (Arztpraxis) signierter Laborüberweisungsschein (Muster10) gemäß Bundesmantelvertrag Ärzte (BMV-Ä), ersetzt nicht die aktiven Order-Entry-Systeme, ist also keine Schnittstelle und verändert auch nicht die bestehenden Schnittstellen, sondern liefert die rechtlich akzeptierte Urkunde zur Laborüberweisung, sofern es sich um gesetzlich versicherte Patienten handelt. Im Bereich der Privatpatienten gilt für die Akzeptanz digital signierte Dokumente BGB § 126a.

Die Digitalisierung im Laborbereich soll zum Oktober 2024 durch entsprechende Honorarmodelle vorangetrieben werden. Gemäß den Instrumenten der KV ist also eine Leistungsziffer für digitale Laboraufträge (Order-Entry) zu erwarten. Als Beweis für die Tatsache, dass ein Online-Laborauftrag vorliegt, dürfte dann der digital signierte Laborüberweisungsschein in der Form des digitalen Muster10 (DIMUS) gelten.

Die sich abzeichnende Kopplung des DIMUS an das Honorarmodell ist noch nicht schriftlich publiziert, sondern die logische Zusammenführung der bisher bekannten Fakten. Die darin liegende Unwägbarkeit hat dennoch wenig Einfluss auf das nun nötige Handeln, denn die Vorbereitungen für die Konnektorsignatur müssen angesichts des Umstellungsaufwands jetzt beginnen. Andernfalls werden im Herbst nur die angekündigten Abstaffelungen von Leistungen greifen (Malus), die in Aussicht gestellten Positiv-Honorierungen (Bonus) werden aber nicht eingenommen werden, weil die erforderliche Infrastruktur nicht bereitsteht. Das Delta zwischen Malus und Bonus wird ab Oktober ein entscheidender Schieberegler für jedes Labor.

Tags: DIMUS, Digitales Muster 10 Laborüberweisung, Digitalisierung Gesundheitswesen

Das sagen unsere Kunden:


Diese Art Praxissuite wie das Kompetenznetz ist genau das, was wir zur Unterstützung für die Kommunikation mit Patienten, Kollegen und Krankenhäusern haben mussten. Tolle Idee!
 

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