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Umstrukturierung im Ministerium

Nach dem Beschluss des TSVG ist es um den Bundesgesundheitsminister leise geworden. Diese und jene und welche Protestnoten erscheinen zwar noch. Nachrichten aber offenbar eher in Fachjournalen als in der Tagespresse.

Das Ärzteblatt veröffentlicht die Umstrukturierung des Bundesgesundheitsministeriums, das nun zu 51 Prozent an der gematik beteiligt ist. Namen und Referate hier (20.3.2019):

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Vernetzen sich Hamburgs Krankenhäuser?

In Hamburg beginnt die Digitalisierung und Vernetzung der Krankenhäuser bei Asklepios. So ist es zumindest zwei Zeitungsberichten zu entnehmen, die sich vom Stimmungsbild durchaus unterscheiden. Aber vielleicht wird aus beiden zusammen ja ein Bild. Die Welt berichtete am 7.3.2019, das Hamburger Abendblatt am 8.3.2019. Wobei das Abendblatt seinem Image treu bleibt – und mit der Furcht vor Amazons Schwester Alexa beginnt.

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TSVG: Stimmen nach dem Beschluss

Nun ist es durch, das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). Dass sich die Abkürzung anhört, wie der Tennisclub im Nachbarort, hatte der Bundesgesundheitsminister einstens selbst bestätigt. Und es ist nebensächlicher denn je.

Dennoch, das Unbehagen bleibt. Die Zeitungen jubeln, weil es jetzt, was die Terminvergabe betrifft, keine Patienten zweiter Klasse mehr geben soll. Den Fachärzten steckt diese Kröte quer im Hals, weil sie in die eigene Planung eingreift. Aber das TSVG ist viel mehr als nur ein Termingesetz. Auf 200 Seiten sind Dinge geregelt, die in den Nachrichten zwangsläufig untergehen müssen.

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Wearables: Nutzen oder noch in den Kinderschuhen?

Die "Welt" kümmert sich um Medizin-Wearables – und um die Leser, die herausfinden können sollen, welche tragbaren medizinischen Messgeräte nützlich, funktionell und vor allem vertrauenswürdig sind (11.3.2019):

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Sana-Klinikum applewatcht

Das Sana-Klinikum Lichtenberg kooperiert mit Technikkonzernen aus den USA – auch weil in Deutschland die Digitalisierung in der Medizin eher schleppend vorankommt. Auch die Nützlichkeit der AppleWatch, deren Möglichkeiten auf dem Nicht-US-Markt eingeschränkt wurden, wird getestet. Der Tagesspiegel berichtet (11.3.2019). Auch der Datenschutz ist am Ende Thema. Die bequeme Daunendecke zum Drüberlegen und Wegkuscheln: Große Player können sich Datenschutzlecks nicht leisten. Na dann ..... Trotzdem lesenswert.

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Telemedizinische Behandlung bei Herzinsuffizienz wird geprüft

Eine telemedizinische Behandlungsmethode geht nun den Weg durch die Instanzen: Der GKV-Spitzenverband hat das Verfahren zur Prüfung beim Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) einreicht, berichtet das Ärzteblatt (8.3.2019):

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Hacker auf der Suche nach Patientendaten

Der Beitrag des SWR ist von Ende Januar – das tut seiner Aktualität jedoch keinen Abbruch. Die Redakteure waren bei Kaspersky – und konnten zuschauen, wie schnell die Experten im Darknet auf der Suche nach Patientendaten fündig wurden. Ein Beitrag zum Thema Patientendaten und Hacker. Mit durchaus erpresserischen Folgen:

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Elektronischer Arztbrief in Göppingen

Die Filstalwelle meldet, die Alb Fils Kliniken seien in Baden-Württemberg Vorreiter in Sachen E-Portal.  Das Göppinger Krankenhaus sei hier unter den ersten Häusern die den E-Arztbrief verwirklichen, 50 Ärzte und ihre Patienten seien bereits angeschlossen (28.2.2019):

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Wo gehobelt wird, fallen Spahn oder Pläne?

Die Kritik an Jens Spahn, die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen außer Kraft zu setzen – oder zumindest die Kräfte deutlich zugunsten des Bundesgesundheitsministeriums zu verschieben, nimmt zu.

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Spahn stellt Hausarztmodell vor - aktualisiert 25.2.2019

Jens Spahn will die Stellung der Hausärzte stärken. Patienten, die sich verpflichten, immer zuerst zum Hausarzt zu gehen, der dann ggf. die Überweisung zum Facharzt ausschreibt, sollen eine Prämie bekommen, die nach dem Willen von Union und SPD die Krankenkassen von dem so erwirtschafteten Effizienzgewinn auszuzahlen hätten.

Die Welt hat das Hausarztmodell in einem Video kritisch unter die Lupe genommen.
Originallink zum Welt-Video auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=ct_78x5xAa0

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Die Tagesschau untersucht die Methode Spahn

Jens Spahn schlägt im Rahmen des TSVG ein Implantatsregister vor, das als fortschrittlich gilt, meldet die Tagesschau. Doch daran geknüpft sind Änderungsanträge, die die Selbstverwaltung des Gesundheitswesen entmachten soll. Dieses Handlungsprinzip hat Methode – und die Tagesschau hat anhand dieses Implantatsregister-Vorschlags die Methode Spahn aufgearbeitet – und gleich mehrere Artikel zusammengestellt (22.2.2019):

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AOK Nordost im Bündnis mit Cisco

Wir hinken hinterher. Im internationalen Vergleich. Und im Gesundheitswesen. Und erst der Zustand unserer Gesundheitsakte, nein, der geht ja gar nicht. Wie gar nicht dieser Zustand geht, wird gern beschrieben mit der Verwendung eines Wortes, das für ganz alte Technik steht. Man möge sich das vorstellen: Wir schreiben schon das 21. Jahrhundert – und gar nicht einmal wenige Ärzte arbeiten immer noch mit einem Fax-Gerät. Oder und auch mit einem veralteten Drucker. Wie gesagt, das alles geht gar nicht. Sonst kommen wir ins Hintertreffen.

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Gematik - Spahn - Computerwoche

Der Bundesrechnungshof rechnet mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen ab, die Computerwoche berichtet (19.2.2019). Danach steht sich die Gematik gegenseitig immer wieder selbst auf den Füßen – und hat dabei schon 606 Millionen Euro ausgegeben:

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Digitale Medizin nach Luckau?

Luckau will Modellregion für die Digitalisierung in der Medizin werden. Entschieden ist darüber noch nicht. Die Lausitzer Rundschau nimmt sich des Themas an unter der Überschrift „Wenn der Hausarzt auf dem PC erscheint“, (15.2.2019):

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Wenn der Hacker den Herzschrittmacher attackiert ...

Hacker können Herzschrittmacher angreifen, heißt heute (4.2.2019) eine Titelzeile bei t-online. Die Nachricht von dpa ist so neu nicht, steht aber offenbar im Zusammenhang mit mehreren Möglichkeiten innerhalb der digitalen Medizin, tödliche Wirkungen zu erzielen.

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Spä(h)ne und Splitter

Der Referentenentwurf zum Werbeverbot für Abtreibung (§219a) ist in der Koalition abgestimmt, der Gesetzentwurf soll am 6. Februar im Kabinett beschlossen werden. Die Grundregeln: Werbung für Abtreibung bleibt verboten, informiert werden darf in einem breiteren Rahmen als bisher. Mit auf dem Plan: Bis zum Alter von 22 Jahren sollen Frauen die Pille kostenlos als Kassenleistung erhalten.

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Krankschreibung per Internet

Das ZDF nimmt die Krankschreibung per Internet (au-schein.de) jetzt als Thema auf – sowohl Text als auch Film (2 min). Der Autor lässt sich – testhalber – einfach mal per Internet für 9 Euro krankschreiben. Das ZDF zitiert einen Rechtsanwalt, der an der Rechtmäßigkeit dieses Verfahrens zweifelt:

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.... gepresst und verspahnt - Neues in Kürze

Einen Rundumschlag ums TSVG, Jens Spahn, dessen Konflikt mit der Ärzteschaft, dem Fettabsaugen – und dem Tauziehen der Kräftegruppen im Gesundheitswesen liefert die Medical Tribune in einem Doppel-Artikel (21.1.2019):

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Apotheker als Ratgeber fürs TSVG?

Früher musste man sie gut ausrufen können, später musste man sie gut lesen können, immer aber muss die Schlagzeile vor allem wirkungsvoll sein – auf ihre Art. Süffisanz zum Beispiel ist nicht laut, schlägt auch nicht. Es sei denn einen Haken. Die Süddeutsche Zeitung ist nun angesichts der Politik des Bundesgesundheitsministers zur Süffisanz übergegangen. Nichts für einen Ausruf. Wohl aber gemacht, um im Kopf hängenzubleiben:

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Ein Spahn unter 200 Ärzten

Freitag war der Tag der Konfrontation: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, das Terminservice- und Vergabegesetz „TSVG“ und 200 Ärzte. Gastgeber: die Kassenärztliche Bundesvereinigung, Ort der Handlung: Berlin.

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