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MEDNETmail

Befundversandmodul

das Befundversand-Modul für Fachärzte und Krankenhäuser

 

Das Befundversand-Modul für Fachärzte und Krankenhäuser ermöglicht den schnellen, unkom­plizierten und verschlüsselten Versand von Berichten und Arztbriefen an jede Empfängeradresse, egal ob FAX, öffentliche E-Mail oder MEDNET Mail (KV-Connect in Vorbereitung).

Der verschlüsselte Versand von Arztbriefen hampelt oft damit herum, dass nicht alle Hausärzte über die erforderliche Infrastruktur verfügen und deshalb die Ablösung des guten alten und immer wieder gescholtenen Fax-Gerätes leider doch noch nicht sinnvoll ist. Nun liefert MEDNET die Lösung, indem das gute alte FAX weiterhin unterstützt wird und zusätzlich neue Wege für den Versand dort genutzt werden, wo diese Wege vorhanden sind.

 

Welche Versandwege unterstützt die MEDNET Mail?

1. Öffentlicher verschlüsselter Versand mit dem MEDNET Mailviewer

Der Versand mit dem MEDNET Mailviewer erfolgt immer dann, wenn der Empfänger (Hausarzt) nicht mit einem VPN verbunden ist. In diesem Fall erstellt die MEDNET Mail einen mit dem Blowfish-Verfahren verschlüsselten Arztbrief, packt diesen verschlüsselten Arztbrief in eine öffentliche E-Mail und packt zusätzlich noch den MEDNET Mailviewer als Anlage bei. Im Grunde dasselbe Verfahren, wie Sie es auch von der Patienten-CD mit den radiologischen Aufnahmen kennen. Auf der CD ist auch der DICOM-Viewer zum Ansehen der Aufnahmen dabei. So macht es auch die MEDNET Mail: in der öffentlichen Mail ist der Viewer, um den verschlüsselten Arztbrief öffnen zu können. Das erforderliche Passwort aber wird dem Hausarzt telefonisch oder per FAX übermittelt. Sofern das Passwort ein Benutzerpasswort ist, muss der Hausarzt das Passwort nur einmalig im MEDNET Mailviewer eintragen. Die Installation des MEDNET Mailviewers erfolgt durch Doppelklick. Hinweise zur Hilfe findet der Empfänger in der öffentlichen E-Mail durch Links auf die MEDNET-Seite.

Für das Verfahren Mailviewer benötigt der Sender (Facharzt) eine MEDNET Mail-Vollversion, der Mailviewer für die beteiligten Hausärzte wird mit der Nachricht selbst an die Empfänger (Hausarzt) verschickt und ist kostenfreit.

 

2. Versand im gesicherten VPN der MEDNET Mail

Der Versand von Briefen und Bilder mit der MEDNET Mail erfolgt in einem hardware-basierten VPN. Dazu muss in den beteiligten Empfängerpraxen die MEDNET Box eingerichtet werden. Die MEDNET Mail wird wie in der sendenden Praxis an allen Arztplätzen per GDT in die Arztsoftware (AIS) integriert, so dass ein bequemer Aufruf für den Befundversand aus der Arztsoftware möglich ist. Auch der Empfang von Nachrichten erfolgt direkt am Arbeitsplatz.

Für das Verfahren MEDNET Mail benötigen der Sender (Facharzt) und der Empfänger (Hausarzt) die Vollversion der MEDNET Mail mit der VPN-Box.

 

3. Versand aus einem Krankenhausinformationssystem (KIS) oder einem Labor (LIS)

Der Versand von Arztbriefen und Zwischenbefunden aus dem Krankenhaus an die Überweiser und Hausärzte der behandelten Patienten kann auf zwei verschiedenen Wegen erfolgen.

Auf Seiten des Krankenhauses ist die MEDNET Mail als Fremdaufruf am Arbeitsplatz integriert. Die MEDNET Mail kann so aus dem Krankenhausinformationssystem (KIS) mit den Patientenstammdaten aufgerufen werden. Befunde und Briefe können im Fremdaufruf übergeben oder durch Drucken mit der MEDNET Mail verschickt werden.

Zusätzlich kann im Krankenhaus ein Kommunikationsserver mit MEDNET Mail ausgestattet werden, so dass die HL7-Nachrichten des Krankenhauses übernommen und End- und Zwischenbefunde an die beteiligten Hausärzte und Überweiser übermittelt werden können. Der Versandweg wird dabei nach Datenlage entschieden. Ist vom Empfänger nur eine Fax-Nummer vorhanden, dann erfolgt der Versand per Fax. Ist für den Empfänger eine öffentliche Mail hinterlegt, dann erfolgt der Versand mit MEDNET Mailviewer. Liegt eine MEDNET Mailadresse vor, dann verschickt der Kommunikationsserver den Befund über das MEDNET VPN. Der Versand über KV-Connect als e-Arztbrief ist in Vorbereitung. Die Versandwege und Adressdaten können vom Krankenhaus priorisiert werden. Die versendeten Dokumente können mit einer Belegkopie archiviert werden, so dass Postausgangsbuch geführt wird.